Jürgen Resch (Deutsche Umwelthilfe): ein Streifzug durch seinen jahrzehntelangen Einsatz im Umwelt- und Klimaschutz
Shownotes
In dieser Episode der Sustainability Talks ist Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe, zu Gast. Er reflektiert über seine Karriere im Umweltschutz, beginnend in den 1980er Jahren in der Bodenseeregion. Resch hebt die Bedeutung der Zivilgesellschaft und aktiven Beteiligung hervor. Er thematisiert die Herausforderungen, die Organisationen bei der Aufklärung über Greenwashing und irreführende Umweltversprechen haben.
Zudem diskutiert er das Zusammenspiel zwischen Unternehmen und Umweltpolitik sowie den Diesel-Skandal und die Rolle der Deutschen Umwelthilfe. Resch blickt optimistisch in die Zukunft und betont die Möglichkeit eines nachhaltigen Wandels durch gesellschaftliches Engagement und Gerichtsurteile zur Klimapolitik.
Kapitelmarken 0:45 Mit dem Graf Zeppelin Haus in Friedrichshafen fing alles an… 11:54 eine Zeitreise durch 50 Jahre Deutsche Umwelthilfe 16:24 Greenwashing und die Rolle von Unternehmen 31:29 der Diesel-Skandal und seine Folgen 47:38 die Rolle der Zivilgesellschaft 59:56 ein Ausblick in die Zukunft
Shownotes
Host: Dr. Fabian Sennekamp, Sustainability Management, Zeppelin Universität Intro/Outro: Musik: Ferdinand Kübler, Stimme: Annika Enzenmüller
Die schwankende Aufnahmequalität bitten wir zu entschuldigen.
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| Link zur Folge, wie sich das Klima seit 1800 entwickelt hat: https://zu-sustainability.podigee.io/7-glaser-uni-freiburg-klimadaemmerung
| Das Buch von Jürgen Resch: "Druck machen! Wie Politik und Wirtschaft wissentlich Umwelt und Klima schädigen und was wir wirksam dagegen tun können." erschienen 2023 im Ludwig Verlag. ISBN 978-3-453-28159-2
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